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Unterschätzt riskant – Elterntaxis vor der Schule

Die einen sehen sie als eine Notwendigkeit an, für die anderen stellen sie eine unnötige Gefahrenquelle dar: Elterntaxis. Laut einer aktuellen Umfrage der ADAC-Stiftung bei Eltern von Schulkindern im Alter von 5 bis 15 Jahren wird nahezu jedes vierte Kind in der Grundschule mehrmals pro Woche mit dem Auto zum Unterricht gefahren und nach Schulschluss wieder abgeholt. Für die Mehrheit der Eltern macht das dadurch entstehende Verkehrsaufkommen den Schulweg für alle Kinder deutlich unsicherer. Deshalb ziehen die sogenannten Elterntaxis schon seit Jahren zum Teil heftige Kritik auf sich. Doch das von ihnen mit- oder überwiegend verschuldete morgendliche Verkehrschaos vor Schulen – da divergieren die Ansichten – wiederholt sich in Endlosschleifen wie bei dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. So berichten Eltern, Polizei und Verkehrssicherheitsexperten übereinstimmend bedauernd.

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E-Autos richtig versichern

Worauf es beim Kaskoschutz für E-Autos ankommt

Soll bzw. kann ich mein E-Auto genauso versichern wie ein konventionell angetriebenes Fahrzeug? Ist somit auch ein Kaskoschutz für E-Autos sinnvoll? Und worauf muss man dabei ggf. besonders achten? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen insbesondere Neu-Besitzerinnen und -Besitzer von E-Autos bzw. daran Interessierte. Der Bund der Versicherten (BdV) rät ihnen jetzt grundsätzlich dazu, eine leistungsstarke Kaskoversicherung abzuschließen. Allerdings: „Verbraucherinnen und Verbraucher sollten bei der Wahl des Kfz-Tarifs ganz genau hinschauen“, betont die Kfz-Versicherungsexpertin beim BdV, Bianka Bobell. Denn hierbei sei insbesondere eine ausreichende Absicherung des Akkus notwendig, erklärt der BdV.

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Euro-7: Autokäufer erhalten mehr Infos zu ihrem Fahrzeug

Bessere Luft durch sauberere Autos. Diesem Ziel soll die neue Abgasnorm Euro-7 dienen, die Ende dieses Jahres eingeführt wird. Sie setzt erstmals nicht nur Grenzwerte für die wichtigsten Luftschadstoffe, insbesondere Partikel, Stickoxide und Kohlenwasserstoffe, fest, sondern betrifft auch Partikel aus Bremsen und Reifen. Darüber hinaus enthält die neue Norm Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit von Komponenten bzw. Systemen von Fahrzeugen sowie an die Lebensdauer von Batterien. Informationen zu diesen Kriterien müssen den Käufern von Neuwagen künftig gebündelt in einem Umweltpass mitgeteilt werden.

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Mit „Weisheit der Vielen“ Europas Verkehr sicherer machen

Digitales Ökosystem soll durch Echtzeit-Austausch sicherheitsrelevanter Verkehrsinformationen intelligentere Mobilität ermöglichen

Der chinesische Automobilhersteller Geely Auto ist jetzt als erster seines Landes offiziell der europäischen Initiative „Data for Road Safety“ (DFRS) beigetreten. Die Partnerschaft soll Geely-Fahrzeugen ermöglichen, anonymisierte sicherheitsrelevante Verkehrsinformationen (Safety-Related Traffic Information, SRTI) in Echtzeit mit der europäischen Straßeninfrastruktur, Rettungsdiensten und anderen vernetzten Fahrzeugen auszutauschen, wie das Unternehmen mitteilte. Ziel der Initiative ist es, durch das frühere Erkennen von Gefahrensituationen die Verkehrssicherheit in Europa zu erhöhen.

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Vor dem Schulstart: sichere Schulwege einüben

In den kommenden Wochen beginnt für viele Kinder die Schule wieder. Für einige fängt die Schulzeit mit der Einschulung an. Da machen sich viele Eltern Gedanken über einen sicheren Schulweg, insbesondere für die Erstklässler. Verkehrssicherheitsexperten raten, richtiges Verhalten im Straßenverkehr mit Schulkindern rechtzeitig einzuüben.

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E-Scooter-Unfälle steigen um 38,1 Prozent

Verkehrsverbände fordern Befähigungsnachweis und Mindestalter ab 15 Jahren

E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden haben laut neusten Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2025 drastisch zugenommen. Dabei stieg auch die Zahl der Unfälle mit Todesfolge. Diese Entwicklung beunruhigt Verkehrsverbände. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert deshalb, einen Befähigungsnachweis für sichere Mobilität einzuführen. Für eine bessere Mobilitätsbildung und die strengere Durchsetzung der einschlägigen Regeln plädiert der TÜV-Verband. Und der Automobilclub von Deutschland (AvD) spricht sich dafür aus, das Mindestalter für das Fahren von E-Scootern von 14 auf 15 Jahre anzuheben. Zudem sollen die jungen Fahrer von E-Scootern Kenntnisse über die Straßenverkehrsordnung und das Führen solcher Gefährte nachweisen müssen.

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Video zum Goslar Diskurs 2024:
SUSTAINABLE REPAIR: WACHSEN DIE REPARATURKOSTEN IN DEN HIMMEL?
Autofahren wird immer teurer


Es diskutierten als Expertenrunde:
Dr. Jörg Rheinländer
Prof. Dr. Stefan Bratzel

Moderator:
Guido Reinking


Goslar Diskurs 2024: Wachsen die Reparaturkosten in den Himmel?

Autofahren wird immer teurer

Manche Autofahrer haben inzwischen das Gefühl, man wolle ihnen eine gesamte Werkstatt verkaufen, wenn sie nach einer Reparatur an ihrem Fahrzeug die Rechnung dafür präsentiert bekommen. Auch die Kfz-Versicherer leiden unter enorm gestiegenen Reparaturkosten: Die Branche verbuchte nach Angaben ihres Dachverbandes GDV für das Geschäftsjahr 2023 allein wegen gestiegener Preise einen versicherungstechnischen Verlust von knapp 3 Milliarden Euro. „Jedem eingenommenen Euro standen Ausgaben von 1,10 Euro gegenüber“, erläuterte jüngst GDV-Präsident Norbert Rollinger. Für die Versicherungskunden bedeutet diese Entwicklung unterm Strich steigende Beiträge. Grund genug für das GOSLAR INSTITUT Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e.V., bei seiner alljährlichen Podiumsdiskussion, dem Goslar Diskurs, Experten zu den steigenden Aufwendungen fürs Autofahren zu befragen.

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HIDDEN: START

HIDDEN: TV-Special des Goslar Instituts zum Verkehrsgerichtstag

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Studie & Raum Mobiler Daten

Im RMD Raum Mobiler Daten finden Sie die Ergebnisse der vom Goslar Institut geförderten Studie „Big Data in der Mobilität: Akteure, Geschäftsmodelle und Nutzenpotenziale für die Welt von morgen“. Diese neue Untersuchung knüpft an die bereits erschienene Studie „Die Big-Data-Debatte“ zu den Chancen und Risiken der digital vernetzten Gesellschaft an.

Der RMD Raum Mobiler Daten soll als Wissenschaftsplattform dem Dialog über Big Data in der Mobilität dienen und einen Einblick in den Forschungsstand der Studie ermöglichen.

HIDDEN: Video zum Goslar-Diskurs »Der ungehobene Datenschatz des Autofahrers«

Einladung zum Goslar Diskurs: »Big Data in der Mobilität«

Der GOSLAR DISKURS
am Do 27.01.22 ab 18.00 h
online auf www.goslar-institut.de

Auch wenn wir Sie gerne wieder in Goslar persönlich begrüßt hätten, wird der GOSLAR DISKURS aufgrund der Corona-Pandemie auch in diesem Jahr rein virtuell stattfinden müssen. Die Podiumsdiskussion wird auf der Website des Goslar Instituts (www.goslar-institut.de) übertragen. Von hier aus können Sie am unkompliziertesten auf die Übertragung zugreifen. Sie sind herzlich eingeladen einzuschalten.

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Do. 24.01.2019: Big Data – Bürgerschreck mit Potenzial zum Hoffnungsträger

Die Aufzeichnung und die Pressefotos zum GOSLAR DISKURS vom 24.01.19 steht zur Ansicht bereit.

HIDDEN: END

Wenn Sie Interesse an unserem Recherche-Tipp haben, senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@goslar-institut.de.

Studien & Broschüre