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Goslar-Institut Home2026-03-05T14:11:23+01:00

Latest News

1504, 2026

Fit und sicher in die Motorradsaison

Verkehrssicherheit|

Mit steigenden Temperaturen endet im Frühjahr für viele Biker die „Winterpause“. Damit nimmt nicht nur die Zahl der Motorräder auf den Straßen zu, sondern Jahr für Jahr kommt es zu Beginn der „Saison“ leider auch vermehrt zu schweren Unfällen, die zu einem nicht unerheblichen Teil auf mangelnde Routine nach der Winterpause zurückzuführen sind. Das gilt für Motorradfahrer, die bei den ersten Ausfahrten nach der kalten Jahreszeit noch weniger geübt sind als gewohnt, ebenso wie für Autofahrer, die nun verstärkt auf die zweirädrigen Verkehrsteilnehmer zu achten haben. Auch die anderen Verkehrsteilnehmer müssen sich erst wieder an die vermehrt auftretenden Biker gewöhnen. In dieser Zeit empfiehlt sich auf allen Seiten noch mehr gegenseitige Rücksichtnahme als sie ohnehin im Straßenverkehr geübt werden sollte.

104, 2026

Wieder mehr Fahrprüfungen im Jahr 2025 – Diskussion über Führerscheinreform hält an

Mobilität|

In den zurückliegenden Jahren war im Zusammenhang mit Mobilität immer wieder von Aussagen wie „junge Menschen verlieren das Interesse am Auto“ oder vom „Jugendtrend weg vom Auto“ zu hören und zu lesen. Begründung: Weil Gen Z, also die Generation der 16- bis 27-Jährigen, stattdessen auf Bus und Bahn setzt. Doch 2025 ergab eine Mobilitätsstudie des ADAC: Junge Menschen halten am Auto fest, das Auto bleibt für die Gen Z attraktiv. Diesen Trend scheint ein aktueller Report des TÜV-Verbands zu bestätigen. Danach ist die Zahl der Führerscheinprüfungen in Deutschland im vergangenen Jahr 2025 nämlich erneut gestiegen.

1803, 2026

Unfallbilanz 2025: Mehr Verkehrstote als im Vorjahr

Verkehrssicherheit|

Verbände postulieren „fehlerverzeihende Straße“

Nach jüngsten vorläufigen Erhebungen des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden (Destatis) sind im vergangenen Jahr in Deutschland 2.814 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Das waren zwei Prozent oder 44 Todesopfer mehr als im Jahr 2024, als 2.770 Personen im Straßenverkehr starben. Der TÜV-Verband bedauerte daraufhin einen „Rückschritt bei der Verkehrssicherheit“ und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mahnte, es sei „höchste Zeit zum Handeln“. Auch der ADAC kommentierte, mit dem Anstieg der Verkehrstoten 2025 sei der Abwärtstrend aus dem Vorjahr unterbrochen worden. Die großen Verkehrssicherheitsorganisationen plädieren daher unter anderem für die „fehlerverzeihende Straße“ mit innovativen passiven Schutzeinrichtungen wie optimierten Stahlleitplanken zum Schutz von Menschenleben.

403, 2026

Schutzplanken – 70 Jahre „Lebensretter aus Stahl“

Verkehrssicherheit|

Es gibt sie in Deutschland seit mehr als 70 Jahren. Sie fällt kaum noch auf, weil sie zum alltäglichen Straßenbild inzwischen „irgendwie dazugehört“. Und sie hat sich als wirkungsvolle Schutzmaßnahme etabliert, weil sie nachweislich Schlimmeres verhindert. Die Rede ist von der Schutzplanke, oder Leitplanke, wie sie im allgemeinen Sprachgebrauch heißt. Auch bei der Verkehrssicherheitsstrategie „Vision Zero“ spielt sie als wichtiger Bestandteil sicherer Infrastruktur, speziell in optimierter Form, eine wesentliche Rolle.

1802, 2026

Klimafreundlicher reparieren – Versicherer wollen Reparaturen mit Gebrauchtteilen fördern

Verbraucherschutz|

Doch noch fehlt hierzulande der notwendige Second-Hand-Markt

Gebrauchte Ersatzteile können die Reparaturkosten bei Autos senken. Deshalb setzen Versicherer, allen voran die Allianz, zunehmend auf Second-Hand-Teile bei der Autoreparatur. Doch mit wiederverwendbaren Ersatzteilen lassen sich Unfallautos auch umwelt- und klimafreundlicher wieder instand setzen. Deshalb stand dieses Thema beim diesjährigen Verkehrsgerichtstag (VGT) in Goslar mit im Mittelpunkt der Diskussionen. Weitere thematische Schwerpunkte des VGT 2026 bildeten die hohen Durchfallquoten bei Führerscheinprüfungen, Gefahren durch die Nutzung von Handys und anderen elektronischen Geräten am Steuer sowie Trunkenheitsfahrten insbesondere von Fahrrad-, Pedelec- und E-Scooter-Fahrerinnen und Fahrern. (Siehe hierzu auch entsprechende Informationen des Goslar Instituts / www.goslar-institut.de)

402, 2026

Bundesländer wollen generelles Verbot von Blitzer-Apps

Digitalisierung & Recht|

Erlaubt ist, was gefällt, heißt es in Goethes „Torquato Tasso“. Doch im wirklichen Leben gilt oft das Gegenteil. Deshalb macht in jüngster Zeit immer öfter der Begriff „Verbotskeule“ die Runde, insbesondere wenn es um staatliche Regeln geht. Nun sollen von vielen Autofahrerinnen und Autofahrern sehr geschätzte Hilfsmittel, deren Nutzung bislang nicht erlaubt ist, endgültig „aus dem Verkehr gezogen“ werden: die Blitzer-Apps. Die Bundesländer wollen die Warn-Programme komplett verbieten. Das schafft Diskussionsbedarf.

Video zum Goslar Diskurs 2024:
SUSTAINABLE REPAIR: WACHSEN DIE REPARATURKOSTEN IN DEN HIMMEL?
Autofahren wird immer teurer

Es diskutierten als Expertenrunde:
Dr. Jörg Rheinländer
Prof. Dr. Stefan Bratzel

Moderator:
Guido Reinking

3001, 2024

Goslar Diskurs 2024: Wachsen die Reparaturkosten in den Himmel?

Presse, Veranstaltung|

Autofahren wird immer teurer

Manche Autofahrer haben inzwischen das Gefühl, man wolle ihnen eine gesamte Werkstatt verkaufen, wenn sie nach einer Reparatur an ihrem Fahrzeug die Rechnung dafür präsentiert bekommen. Auch die Kfz-Versicherer leiden unter enorm gestiegenen Reparaturkosten: Die Branche verbuchte nach Angaben ihres Dachverbandes GDV für das Geschäftsjahr 2023 allein wegen gestiegener Preise einen versicherungstechnischen Verlust von knapp 3 Milliarden Euro. „Jedem eingenommenen Euro standen Ausgaben von 1,10 Euro gegenüber“, erläuterte jüngst GDV-Präsident Norbert Rollinger. Für die Versicherungskunden bedeutet diese Entwicklung unterm Strich steigende Beiträge. Grund genug für das GOSLAR INSTITUT Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e.V., bei seiner alljährlichen Podiumsdiskussion, dem Goslar Diskurs, Experten zu den steigenden Aufwendungen fürs Autofahren zu befragen.

HIDDEN: START

HIDDEN: TV-Special des Goslar Instituts zum Verkehrsgerichtstag

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Im RMD Raum Mobiler Daten finden Sie die Ergebnisse der vom Goslar Institut geförderten Studie „Big Data in der Mobilität: Akteure, Geschäftsmodelle und Nutzenpotenziale für die Welt von morgen“. Diese neue Untersuchung knüpft an die bereits erschienene Studie „Die Big-Data-Debatte“ zu den Chancen und Risiken der digital vernetzten Gesellschaft an.

Der RMD Raum Mobiler Daten soll als Wissenschaftsplattform dem Dialog über Big Data in der Mobilität dienen und einen Einblick in den Forschungsstand der Studie ermöglichen.

HIDDEN: Video zum Goslar-Diskurs »Der ungehobene Datenschatz des Autofahrers«

1501, 2021

Einladung zum Goslar Diskurs: »Big Data in der Mobilität«

Presse|

Der GOSLAR DISKURS
am Do 27.01.22 ab 18.00 h
online auf www.goslar-institut.de

Auch wenn wir Sie gerne wieder in Goslar persönlich begrüßt hätten, wird der GOSLAR DISKURS aufgrund der Corona-Pandemie auch in diesem Jahr rein virtuell stattfinden müssen. Die Podiumsdiskussion wird auf der Website des Goslar Instituts (www.goslar-institut.de) übertragen. Von hier aus können Sie am unkompliziertesten auf die Übertragung zugreifen. Sie sind herzlich eingeladen einzuschalten.

Do. 24.01.2019: Big Data – Bürgerschreck mit Potenzial zum Hoffnungsträger

Die Aufzeichnung und die Pressefotos zum GOSLAR DISKURS vom 24.01.19 steht zur Ansicht bereit.

HIDDEN: END

Wenn Sie Interesse an unserem Recherche-Tipp haben, senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@goslar-institut.de.

Studien & Broschüre

1609, 2019

Geschäft oder Gewissen?

2410, 2016

Todsicher: Die Wahrnehmung und Fehlwahrnehmung von Alltagsrisiken in der Öffentlichkeit

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