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Goslar-Institut Home2026-01-21T12:31:25+01:00

Latest News

402, 2026

Bundesländer wollen generelles Verbot von Blitzer-Apps

Digitalisierung & Recht|

Erlaubt ist, was gefällt, heißt es in Goethes „Torquato Tasso“. Doch im wirklichen Leben gilt oft das Gegenteil. Deshalb macht in jüngster Zeit immer öfter der Begriff „Verbotskeule“ die Runde, insbesondere wenn es um staatliche Regeln geht. Nun sollen von vielen Autofahrerinnen und Autofahrern sehr geschätzte Hilfsmittel, deren Nutzung bislang nicht erlaubt ist, endgültig „aus dem Verkehr gezogen“ werden: die Blitzer-Apps. Die Bundesländer wollen die Warn-Programme komplett verbieten. Das schafft Diskussionsbedarf.

2101, 2026

Cannabis im Straßenverkehr – Verkehrssicherheitsrat warnt vor alarmierenden Gesetzeslücken

Verkehrssicherheit|

Sachverständige befürworten grundsätzlich geplante Änderung des Cannabisgesetzes

Die Bundesregierung will das am 1. April 2024 in Kraft getretene Cannabisgesetz (CanG) nachschärfen. Denn seit der Teillegalisierung von Cannabis als Konsumdroge ist die Zahl der ärztlichen Verordnungen von medizinischem Cannabis stark gestiegen. Auch die Menge des nach Deutschland importierten sogenannten Medizinal-Cannabis ging durch die Decke, wie das Deutsche Ärzteblatt berichtet. Danach soll die Steigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum allein im ersten Halbjahr 2025 bei mehr als 400 Prozent gelegen haben. Das entspricht einem Zuwachs von rund 19 auf rund 80 Tonnen. Die Zahl der Verordnungen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stieg derweil nur um neun Prozent, so das Ärzteblatt.

701, 2026

2026 – Was ist neu im neuen Jahr?

Ratgeber|

Das neue Jahr 2026 bringt nicht nur für Autofahrerinnen und Autofahrer einiges Neues. Auch für Verbraucherinnen und Verbraucher gibt es veränderte Regelungen und Gesetze: Angefangen beim höheren Mindestlohn über die sinkende Mehrwertsteuer in der Gastronomie bis hin zu steigenden Kraftstoffpreisen und Vorteilen für die Besitzer und Käufer von E-Autos. Außerdem sollen sich die Renten erhöhen und das Deutschlandticket teurer werden. Das ist nur eine kleine Auswahl der Neuerungen, die bislang für 2026 abzusehen sind.

1012, 2025

Ohne Winterreifen bei Eis und Schnee – das kann teuer werden

Verkehrssicherheit|

Jedes Jahr gehen immer wieder aufs Neue Meldungen durch die Medien von Autofahrerinnen und Autofahrern, die bei Eis und Schnee mit Sommerreifen unterwegs sind und deshalb Unfälle bis hin zu umfänglichem Verkehrschaos verschulden. Damit bringen diese Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer, die die gesetzlich verankerte Winterreifenpflicht ignorieren, nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Sie gehen zudem ein nicht unerhebliches finanzielles Risiko ein, wie der Bund der Versicherten (BdV) verdeutlicht: „Wer bei winterlichen Bedingungen mit ungeeigneten Reifen fährt, riskiert im Schadenfall Leistungskürzungen in der Kasko- und Regressforderungen des Versicherers in der Haftpflichtversicherung“, warnt Bianka Bobell, Kfz-Versicherungsexpertin beim BdV.

2611, 2025

Digitaler Führerschein und Fahrzeugpapiere kommen

Digitalisierung & Recht|

Die Digitalisierung im Verkehrsbereich soll weiter voranschreiten. Mit diesem Ziel hat die Bundesregierung jetzt dem von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder vorgelegten Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften zugestimmt. Der Gesetzentwurf soll die Grundlage dafür bilden, dass mehr digitale Leistungen im Verkehr selbst, aber auch in der Verwaltung des Verkehrsbereichs möglich werden. Er mache Digitalisierung spürbar, da so das tägliche Leben direkt verbessert werde, erklärte Schnieder zu dem Entwurf des BMVD. So soll etwa die Digitalisierung des Führerscheins und der Fahrzeugpapiere ermöglichen, dass künftig der Kartenführerschein oder der Papier-Fahrzeugschein zu Hause bleiben können und die Dokumente digital über das Smartphone nachweisbar sind.

1211, 2025

Schulwege-Check: Nur 5 Prozent sind sicher

Verkehrssicherheit|

ACE-Schulweg-Index deckt Risiken für Grundschulkinder auf

Die sogenannte düstere Jahreszeit bringt zusätzliche Risiken für Verkehrsteilnehmer mit sich. Ganz besonders gefährdet sind dann allerdings Kinder, die sich morgens, wenn es noch nicht richtig hell und die Sicht gegebenenfalls durch Regen, Nebel oder Schnee beeinträchtigt ist, auf den Weg in die Schule machen. Müssen dann etliche Schulwege an sich auch noch als unsicher eingestuft werden, schlagen Verkehrssicherheitsexperten zu Recht Alarm. Der Auto Club Europa (ACE) ist jetzt im Rahmen seiner 20. Clubinitiative der Frage nachgegangen, wie sicher der tägliche Schulweg vieler Kinder wirklich ist? Das besorgniserregende Ergebnis: Nur 5 Prozent der 167 überprüften Schulwege konnten als sicher bewertet werden. Mit rund 30 Prozent schnitt knapp ein Drittel mangelhaft ab. Und 6 Prozent wurden sogar als gefährlich eingestuft. Somit seien immer noch viel zu viele Schulwege in Deutschland unsicher, kritisiert der ACE gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), der Partner der diesjährigen Clubinitiative ist.

Video zum Goslar Diskurs 2024:
SUSTAINABLE REPAIR: WACHSEN DIE REPARATURKOSTEN IN DEN HIMMEL?
Autofahren wird immer teurer

Es diskutierten als Expertenrunde:
Dr. Jörg Rheinländer
Prof. Dr. Stefan Bratzel

Moderator:
Guido Reinking

3001, 2024

Goslar Diskurs 2024: Wachsen die Reparaturkosten in den Himmel?

Presse|

Autofahren wird immer teurer

Manche Autofahrer haben inzwischen das Gefühl, man wolle ihnen eine gesamte Werkstatt verkaufen, wenn sie nach einer Reparatur an ihrem Fahrzeug die Rechnung dafür präsentiert bekommen. Auch die Kfz-Versicherer leiden unter enorm gestiegenen Reparaturkosten: Die Branche verbuchte nach Angaben ihres Dachverbandes GDV für das Geschäftsjahr 2023 allein wegen gestiegener Preise einen versicherungstechnischen Verlust von knapp 3 Milliarden Euro. „Jedem eingenommenen Euro standen Ausgaben von 1,10 Euro gegenüber“, erläuterte jüngst GDV-Präsident Norbert Rollinger. Für die Versicherungskunden bedeutet diese Entwicklung unterm Strich steigende Beiträge. Grund genug für das GOSLAR INSTITUT Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e.V., bei seiner alljährlichen Podiumsdiskussion, dem Goslar Diskurs, Experten zu den steigenden Aufwendungen fürs Autofahren zu befragen.

HIDDEN: START

HIDDEN: TV-Special des Goslar Instituts zum Verkehrsgerichtstag

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Im RMD Raum Mobiler Daten finden Sie die Ergebnisse der vom Goslar Institut geförderten Studie „Big Data in der Mobilität: Akteure, Geschäftsmodelle und Nutzenpotenziale für die Welt von morgen“. Diese neue Untersuchung knüpft an die bereits erschienene Studie „Die Big-Data-Debatte“ zu den Chancen und Risiken der digital vernetzten Gesellschaft an.

Der RMD Raum Mobiler Daten soll als Wissenschaftsplattform dem Dialog über Big Data in der Mobilität dienen und einen Einblick in den Forschungsstand der Studie ermöglichen.

HIDDEN: Video zum Goslar-Diskurs »Der ungehobene Datenschatz des Autofahrers«

1501, 2021

Einladung zum Goslar Diskurs: »Big Data in der Mobilität«

Presse|

Der GOSLAR DISKURS
am Do 27.01.22 ab 18.00 h
online auf www.goslar-institut.de

Auch wenn wir Sie gerne wieder in Goslar persönlich begrüßt hätten, wird der GOSLAR DISKURS aufgrund der Corona-Pandemie auch in diesem Jahr rein virtuell stattfinden müssen. Die Podiumsdiskussion wird auf der Website des Goslar Instituts (www.goslar-institut.de) übertragen. Von hier aus können Sie am unkompliziertesten auf die Übertragung zugreifen. Sie sind herzlich eingeladen einzuschalten.

Do. 24.01.2019: Big Data – Bürgerschreck mit Potenzial zum Hoffnungsträger

Die Aufzeichnung und die Pressefotos zum GOSLAR DISKURS vom 24.01.19 steht zur Ansicht bereit.

HIDDEN: END

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Studien & Broschüre

1609, 2019

Geschäft oder Gewissen?

2410, 2016

Todsicher: Die Wahrnehmung und Fehlwahrnehmung von Alltagsrisiken in der Öffentlichkeit

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