Mit Telematik und der Versicherung entsprechend der Risikoäquivalenz, bietet sich über das „Nudging“ als eine moderne Form der Verhaltenssteuerung jedoch auch ein Hebel, das Risiko des Einzelnen zu minimieren.

Dürfen Versicherer uns also zum Wohle aller erziehen oder sollen sie alleine Risiko abdecken? Es geht somit um die Frage, welches Menschenbild unsere Gesellschaft prägt – paternalistisch oder libertär.

Die Veranstaltung knüpft damit an den letzten Goslar Diskurs zum Thema „Big Data: Bürgerschreck oder Hoffnungsträger?“ und die vom Goslar Institut in Auftrag gegebene Studie „Die Big-Data-Debatte. Chancen und Risiken der digital vernetzten Gesellschaft“ an.

Die Diskussionsrunde wird erneut moderiert von Carola Ferstl (n-tv). Die Verhandlungen mit den Podiumsteilnehmern laufen derzeit noch. Eines können wir Ihnen jedoch heute schon verraten: Sie dürfen sich wieder auf interessante Gesprächsteilnehmer freuen. Bitte notieren Sie sich daher bereits jetzt den Termin.

Im Rahmen unseres „Kleinen Weinkollegs“ sorgt die Sommelière Christine Balais auch bei dieser Veranstaltung wieder für die Präsentation interessanter Weine.

Eine Einladung folgt Anfang Januar 2020. Gerne können Sie uns dann mitteilen, ob und wie wir Sie bei Ihrer An- und Abreise sowie Ihrer Hotelreservierung unterstützen können.

Bei Rückfragen

Lennart Karow M.A.
– Vorsitzender des Vorstands –

GOSLAR INSTITUT
Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e.V.

– Eine Initiative der HUK-COBURG –

Breite Straße 13
38640 Goslar
Tel + 49 (0) 5321 339961
Fax + 49 (0) 5321 339975

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