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Herzlich willkommen beim Goslar Institut

Die Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e.V. in Goslar widmet sich im Sinne einer Medien- und Verbraucherberatung propädeutischen Fragen des Versicherungswesens. Versicherungsdienstleistungen sind keine selbsterklärenden Produkte. Sowohl bezogen auf die versicherbaren Bedürfnisse von Verbrauchern als auch auf die unterschiedlichen Angebote der Versicherungswirtschaft bedarf es einer fachlichen Einschätzung, die nicht voraussetzungslos möglich ist.

Das Goslar Institut ist eine Initiative der HUK-COBURG anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens, die sie als "public service" ihrer Informationspolitik versteht. Sie will damit ihr Selbstverständnis als besonders kundenorientierter Versicherer dokumentieren. Die angebotenen Informationen sind nach bestem Wissen zusammengestellt; es gilt ausdrücklich die Bitte um kritische, auch kontroverse oder ergänzende Hinweise.

Aktueller Recherche-Tipp

11.07.2018

Hagelschäden können ohne Teil- oder Vollkasko teuer werden

Im Sommer ist es warm bis heiß, da gibt es Eis im entsprechenden Café oder aus der Tiefkühltruhe. Sollte man meinen. Doch der Sommer ist auch die Jahreszeit der Hagelgewitter, bei denen trotz Hitze Eiskugeln vom Himmel fallen. In den vergangenen Jahren wurde immer wieder von unwetterartigen Gewittern berichtet, bei denen der Niederschlag nicht flüssig, sondern in gefrorener Form zu Boden fiel – als mehr oder weniger große Eis- bzw. Hagelkörner. Damit einher gingen vielfach Sturmböen bis hin zu Orkanstärke. Durch diese Hagelgewitter im Sommer entstehen auch immer öfter Schäden an Fahrzeugen, wie die Statistiken der Versicherer ausweisen. Als die Zeit, in der das Risiko von Hagelgewittern am höchsten ist, gilt übrigens der Frühsommer, genauer gesagt der Monat Juli, wenn warme und kalte Luftmassen kollidieren.

Presse-Information zur Veranstaltung v. 25.01.18

31.01.2018

Goslar Diskurs: Neue Mobilitätsangebote der Zukunft nicht durch Monopolstrukturen ausbremsen

Die Autofahrer werden zukünftig mehr und ganz neuartige Angebote für ihre persönliche Mobilität bekommen können – von ihren Versicherern, von den Automobilherstellern und von anderen Marktteilnehmern. Daran wird derzeit bereits gearbeitet, und zwar nicht nur von Anbietern aus dem engeren Bereich der Mobilitätsdienstleister. Auch Unternehmen wie Google oder Amazon basteln bereits an Konzepten, mit denen den Autofahrern in Zukunft „das Leben noch leichter“ gemacht werden soll, wie es der Publizist und Branchenkenner Guido Reinking bei der jüngsten Diskurs-Veranstaltung des „Goslar Instituts für verbrauchergerechtes Versichern“ zum Thema „Hase und Igel: Wie man vom PKW oder der Police zum Mobilitätsservice kommt“ formulierte. Gemeint sind damit neue, zusätzliche Leistungen im Bereich Mobilität, die durch jene Daten ermöglicht werden, welche ein modernes Fahrzeug heute über seine Bordelektronik aufzeichnet: sei es zu den Fahrgewohnheiten, zur persönlichen Fahrweise, zu den Fahrstrecken etc.

Goslar Diskurs am Do 25.01.2018

25.01.2018

HASE UND IGEL: Wie man vom PKW oder von der Police zum Mobilitätsservice kommt

Aktuelle Informationsbroschüre

26.05.2017

»Geschäft oder Gewissen? Vom Auszug der Versicherung aus der Solidargemeinschaft«

Mit einer neuen Informationsbroschüre präsentiert das Goslar Institut die Ergebnisse eines Forschungsprojektes, das im Januar 2017 in Goslar vorgestellt wurde.

Presse-Information zur Veranstaltung v. 26.01.17

01.02.2017

Telematik: Voraussetzung für individuellere und gerechtere Tarife – Versicherer kündigen damit nicht Solidargemeinschaft auf – Beitrag zu mehr Sicherheit

Telematik-Tarife ermöglichen es, Versicherungsrisiken besser und präziser einzuschätzen. Denn sie berücksichtigen nicht allein die gemeinsamen, sondern auch die individuellen Risiken von Versicherten. So tragen die Telematik-Tarife wesentlich zu einer optimierten Differenzierung der Preisgestaltung und damit letztlich zu faireren Versicherungsprämien bei. Im Fall der Kfz-Haftpflichtversicherung etwa wird die Prämie des einzelnen Versicherungsnehmers mit durch sein persönliches Fahrverhalten beeinflusst: Nach dem Motto „pay as you drive“ ergeben sich so bei einem Kfz-Telematik-Tarif Beitragsnachlässe für besonders vorsichtiges Fahren.

Video zur Veranstaltung v. 26.01.17

30.01.2017

Geschäft oder Gewissen? Vom Auszug der Versicherung aus der Solidargemeinschaft

Goslar Diskurs am Do 26.01.2017

27.01.2017

Geschäft oder Gewissen? Vom Auszug der Versicherung aus der Solidargemeinschaft

Aktuelle Informationsbroschüre

12.01.2017

„Todsicher. Von der Unfähigkeit zur Risikoabschätzung“. Ein Forschungsprojekt zur Fehlwahrnehmung von Alltagsrisiken in der Öffentlichkeit.

Mit einer aktuellen Informationsbroschüre präsentiert das Goslar Institut die Ergebnisse eines Forschungsprojektes, das im Oktober 2016 in Köln vorgestellt wurde.

Redaktionshinweis zum Recherche-Tipp v. 01.08.12

02.08.2012

Wir weisen hier auf ein Angebot des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz e. V. hin:

Nach dem Autounfall einen kühlen Kopf bewahren und genau wissen, was zu tun ist? Das ist nicht einfach, erst recht nicht, wenn es im Ausland passiert. Die neue Broschüre des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ) Deutschland informiert Autofahrer über die notwendigen Schritte und enthält Tipps für den Fall, dass es auf der Fahrt in einem anderen europäischen Land zum Unfall kommt.

Veranstaltungsfotos

 

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Videos

 

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Studien

 

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YouTube

 

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