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Herzlich willkommen beim Goslar Institut

Die Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e.V. in Goslar widmet sich im Sinne einer Medien- und Verbraucherberatung propädeutischen Fragen des Versicherungswesens. Versicherungsdienstleistungen sind keine selbsterklärenden Produkte. Sowohl bezogen auf die versicherbaren Bedürfnisse von Verbrauchern als auch auf die unterschiedlichen Angebote der Versicherungswirtschaft bedarf es einer fachlichen Einschätzung, die nicht voraussetzungslos möglich ist.

Das Goslar Institut ist eine Initiative der HUK-COBURG anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens, die sie als "public service" ihrer Informationspolitik versteht. Sie will damit ihr Selbstverständnis als besonders kundenorientierter Versicherer dokumentieren. Die angebotenen Informationen sind nach bestem Wissen zusammengestellt; es gilt ausdrücklich die Bitte um kritische, auch kontroverse oder ergänzende Hinweise.

Aktueller Recherche-Tipp

18.07.2018

Dashcam-Videos zur Unfallrekonstruktion – ja, aber

Dashcams, kleine Videokameras am Armaturenbrett, die während der Fahrt das Verkehrsgeschehen vor dem eigenen Fahrzeug aufzeichnen, gehören in Russland für viele Autofahrer längst zur Grundausstattung, um sich bei provozierten Unfällen Recht zu verschaffen oder gegen Polizeiwillkür zu wappnen. Denn mit den Videos der Dashcam bzw. dem Registrator, wie die kleinen Kameras auf Russisch heißen, lässt sich im Zweifel die eigene Unschuld dokumentieren. Jüngst hat auch der Bundesgerichtshof für Deutschland die Auswertung von Armaturenbrett-Kameras in Zivilprozessen erlaubt. Allerdings stufte das oberste deutsche Gericht Dashcam-Aufnahmen nur als begrenzt zulässige Beweismittel ein. Was bedeutet der Richterspruch für hiesige Autofahrer nun in der Praxis?

Presse-Information zur Veranstaltung v. 25.01.18

31.01.2018

Goslar Diskurs: Neue Mobilitätsangebote der Zukunft nicht durch Monopolstrukturen ausbremsen

Die Autofahrer werden zukünftig mehr und ganz neuartige Angebote für ihre persönliche Mobilität bekommen können – von ihren Versicherern, von den Automobilherstellern und von anderen Marktteilnehmern. Daran wird derzeit bereits gearbeitet, und zwar nicht nur von Anbietern aus dem engeren Bereich der Mobilitätsdienstleister. Auch Unternehmen wie Google oder Amazon basteln bereits an Konzepten, mit denen den Autofahrern in Zukunft „das Leben noch leichter“ gemacht werden soll, wie es der Publizist und Branchenkenner Guido Reinking bei der jüngsten Diskurs-Veranstaltung des „Goslar Instituts für verbrauchergerechtes Versichern“ zum Thema „Hase und Igel: Wie man vom PKW oder der Police zum Mobilitätsservice kommt“ formulierte. Gemeint sind damit neue, zusätzliche Leistungen im Bereich Mobilität, die durch jene Daten ermöglicht werden, welche ein modernes Fahrzeug heute über seine Bordelektronik aufzeichnet: sei es zu den Fahrgewohnheiten, zur persönlichen Fahrweise, zu den Fahrstrecken etc.

Goslar Diskurs am Do 25.01.2018

25.01.2018

HASE UND IGEL: Wie man vom PKW oder von der Police zum Mobilitätsservice kommt

Aktuelle Informationsbroschüre

26.05.2017

»Geschäft oder Gewissen? Vom Auszug der Versicherung aus der Solidargemeinschaft«

Mit einer neuen Informationsbroschüre präsentiert das Goslar Institut die Ergebnisse eines Forschungsprojektes, das im Januar 2017 in Goslar vorgestellt wurde.

Presse-Information zur Veranstaltung v. 26.01.17

01.02.2017

Telematik: Voraussetzung für individuellere und gerechtere Tarife – Versicherer kündigen damit nicht Solidargemeinschaft auf – Beitrag zu mehr Sicherheit

Telematik-Tarife ermöglichen es, Versicherungsrisiken besser und präziser einzuschätzen. Denn sie berücksichtigen nicht allein die gemeinsamen, sondern auch die individuellen Risiken von Versicherten. So tragen die Telematik-Tarife wesentlich zu einer optimierten Differenzierung der Preisgestaltung und damit letztlich zu faireren Versicherungsprämien bei. Im Fall der Kfz-Haftpflichtversicherung etwa wird die Prämie des einzelnen Versicherungsnehmers mit durch sein persönliches Fahrverhalten beeinflusst: Nach dem Motto „pay as you drive“ ergeben sich so bei einem Kfz-Telematik-Tarif Beitragsnachlässe für besonders vorsichtiges Fahren.

Video zur Veranstaltung v. 26.01.17

30.01.2017

Geschäft oder Gewissen? Vom Auszug der Versicherung aus der Solidargemeinschaft

Goslar Diskurs am Do 26.01.2017

27.01.2017

Geschäft oder Gewissen? Vom Auszug der Versicherung aus der Solidargemeinschaft

Aktuelle Informationsbroschüre

12.01.2017

„Todsicher. Von der Unfähigkeit zur Risikoabschätzung“. Ein Forschungsprojekt zur Fehlwahrnehmung von Alltagsrisiken in der Öffentlichkeit.

Mit einer aktuellen Informationsbroschüre präsentiert das Goslar Institut die Ergebnisse eines Forschungsprojektes, das im Oktober 2016 in Köln vorgestellt wurde.

Redaktionshinweis zum Recherche-Tipp v. 01.08.12

02.08.2012

Wir weisen hier auf ein Angebot des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz e. V. hin:

Nach dem Autounfall einen kühlen Kopf bewahren und genau wissen, was zu tun ist? Das ist nicht einfach, erst recht nicht, wenn es im Ausland passiert. Die neue Broschüre des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ) Deutschland informiert Autofahrer über die notwendigen Schritte und enthält Tipps für den Fall, dass es auf der Fahrt in einem anderen europäischen Land zum Unfall kommt.

Veranstaltungsfotos

 

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Videos

 

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Studien

 

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YouTube

 

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